Die 3 wichtigsten Nährstoffe fürs Gehirn

Unser Gehirn ist ein unglaublich effektives und umfangreiches Werkzeug. Mit Mentaltraining und Meditation können wir unser Gehirn “auf Trab halten”. Doch auch die Ernährung hat einen großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns. Wir stellen euch daher heute die 3 wichtigsten Nährstoffe für das Gehirn vor.

Omega-3-Fettsäuren:

Omega-3-Fettsäuren kommt in großer Menge in den Membranen menschlicher Gehirnzellen vor. Dort ist sie an der Übermittlung von Signalen beteiligt und sorgt für das normale Funktionieren des Gehirns.

Der Körper kann DHA kaum selbst herstellen; er muss es mit der Nahrung aufnehmen, etwa über fetten Fisch, worin DHA reichlich enthalten ist. Einige Paläontologen sind sogar überzeugt davon, dass der Zugang zu dieser Nahrungsquelle der Startschuss für die Entstehung des heutigen Menschen war: Erst nachdem die Hominiden des Fischfangs mächtig gewesen seien, sei das rasante Wachstum des Gehirns in Gang gekommen.

Wer nicht den Stoff nicht in ausreichendem Maße über die Ernährung einnimmt, dem droht eine Minderung der geistige Leistungsfähigkeit. Aufmerksamkeitsstörungen, Demenz, Rechtschreibschwäche und auch Schizophrenie – all das geht Studien zufolge mit einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren einher.

Worin ist Omega 3 enthalten? Besonders reich an Omega-3-Fettsäuren sind fette Meeresfische wie Tunfisch, Hering, Makrele, Sardine und Lachs. Bereits drei Fischmahlzeiten pro Monat können das Schlaganfallrisiko senken. Außerdem sind die gesunden Fette in Walnüssen, Leinsamen, Spinat, Rapsöl, Sesamöl und Sojaöl reichlich enthalten. Ausserdem sind sie in Lamm-Fleisch und Kanguruh-Fleisch in größeren Mengen enthalten.

Magnesium:

Magnesium beruhigt das Nervensystem, es wird deswegen auch als “Salz der inneren Ruhe” bezeichnet. Das liegt daran, dass es die Erregungsweiterleitung der Nerven dämmt, die den Stress hervorrufen und somit zu Nervösität und Konzentrationsschwäche führen.

Magnesium-Defizite treten wegen den modernen Herstellungsverfahren in der westlichen Welt besonders häufig auf. Etwa die Hälfte der Bevölkerung in Industrieländern leidet unter Magnesium-Mangel.

Worin ist Magnesium enthalten? In Gewürzen, Nüssen, Kaffee, Kakao, Tee und Gemüse (vorallem Spinat).

Vitamin B12

Vitamin B12 unterstützt die reibungslose Funktion von Immun- und Nervensystem und fördert somit die körperliche sowie die geistige Leistungsfähigkeit. Eine Studie der Universität Oxford hat ergeben, dass Senioren, denen es an Vitamin B12 mangelt, ein sechsfach höheres Risiko haben, dass ihr Gehirn Volumen verliert als Gleichaltrige, die genug von dem Vitamin zu sich nehmen.

Vitamin B12 ist nur fast aussschliesslich in Fleischprodukten enthalten, so dass Vegetarier und Veganer oft unter einem Mangel leiden. Lediglich durch Milchsäuregärung haltbar gemachte Gemüse, manche Algensorten sowie Leguminosen – wie etwa Erbsen, Bohnen und Lupinen – und Zingiberales wie Ingwer, besitzen einen – wenn auch geringen – Gehalt an B12-Coenzymen. Mangelsymptome sind Gedächtnisprobleme, Müdigkeit, depressive Verstimmungen und Funktionsstörungen des Nervensystems.

Achten Sie darauf, dass Ihre Ernährung diese Stoffe in ausreichendem Maße enthält. Falls Sie dies nicht gewährleisten können, kann es Sinn machen speziell für das Gehirn entwickelte Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.

Weitere Informationen zum Thema Brain Food erhalten Sie unter www.brain-effect.com/blog.

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3. September 2010 von admin

Hans-Peter Zimmermann interviewt Dr. Norbert Preetz

Hans-Peter Zimmermann, vielen von euch bekannt von seiner tollen Website www.hpz.com, hat gestern den Hypnosetherapeuten Dr. Norbert Preetz (der auch die Selbsthypnose Kurse anbietet) interviewt. Das Interview ist sehr interessant und lohnt sich auf jeden Fall anzuschauen. Viel Spaß!

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27. August 2010 von admin

Wissenschaftliche Studien zu Mind Machines

Hin und wieder werden wissenschaftliche Ergebnisse zu Brainwave Entrainment bzw. der Arbeit mit Mind Machines veröffentlicht. Da die Informationen hierzu im deutschsprachigen Raum noch sehr dünn sind, werden wir im Blog darüber berichten.

Die ersten Informationen stammen von Wikipedia, wo einige Studienergebnisse zusammengetragen wurden:

  • Eine Doppel-Blind-Studie mit dem Titel „Der Effekt von repetitiver audio-visueller Stimulation auf skelettmotorische und vasomotorische Aktivität“ wurde von Dr. Norman Thomas an der University of Alberta durchgeführt. Zwei Gruppen mit sogenannten hypnose-resistenten Personen wurden getestet, wobei eine optisch-akustisch mit 10 Hz stimuliert wurde und die andere Gruppe aufgefordert wurde, sich ein beruhigendes Bild vorzustellen und „normal“ zu entspannen.Gemessen wurden EEG, Muskelspannung und Fingertemperatur. Das Resultat wies aus, dass die Kontrollgruppe ohne Biostimulation sich entspannt fühlte, die Messdaten dies jedoch nicht stützten und die Muskelspannung größer geworden war. Die Anwender der Mindmachine wiesen einen erheblichen messbaren Entspannungseffekt auf, der auch über die Sitzung hinaus anhielt. Hieraus folgerte Thomas, „dass auto-suggestive Entspannung weniger effektiv ist als audio-visuell produzierte. Es scheint, dass die audio-visuelle Stimulierung eine einfache hypnotische Methode bei sonst resistenten Personen darstellt.“
  • Der Anästhesist Dr. Dr. Robert Cosgrove von der Stanford University, School of Medicine, führte 1988 Untersuchungen zum Thema optisch-akustische Stimulation durch. In einem Resume schreibt er, dass diese Methode „… bei den meisten Personen eine sehr starke Entspannung verursacht. Die Wirksamkeit war so deutlich, dass wir erwägen, die seditativen Eigenschaften solcher Geräte bei Patienten vor und nach einer Operation einzusetzen. Weiterhin untersuchen wir ihre Nützlichkeit in der Bekämpfung von chronischem Stress.“ Darüber hinaus sieht Cosgrove ein großes Potential der Stimulationsmaschinen in der nachdrücklichen Förderung optimaler cerebraler Leistung: „Die Langzeitwirkung eines regelmäßigen Gebrauchs dieser Geräte für den Erhalt und die Verbesserung der Gehirnleistung, sowie in Bezug auf die mögliche Verlangsamung der Abnutzung des Gehirns, wie sie traditionell mit dem Altern in Verbindung steht, scheint uns äußerst spannend zu sein.“
  • Dr. Bruce Harrah-Conforth von der Indiana University untersuchte in einer Studie ebenfalls die Wirkung von optisch-akustischen Mind Machines. Im EEG ließ sich die Stimulation des Gehirns deutlich nachweisen. Dieses Phänomen, das Harrah-Conforth Brain Entrainment nennt, konnte bei der Kontrollgruppe, die „rosa Rauschen“ ausgesetzt war, nicht nachgewiesen werden. Er kommt zu der Schlussfolgerung, dass „Brain Entrainment […] äußerst effektiv in der Induzierung von Bewusstseinsveränderungen und geradezu narrensicher.“ sei.

Quelle: Wikipedia

Natürlich sind Mind Machines kein Allheilmittel für alle Arten von Beschwerden und Zielen. Totzdem bieten sie oft eine wertvolle Hilfestellung, vor allem bei Themen wie:

  • Stress
  • Schlafstörungen
  • generelle Unruhe
  • Konzentrationsschwierigkeiten

und werden gerne eingesetzt zu

  • Hypnose und Selbsthypnose
  • Mentaltraining
  • besserem Lernen
  • Entspannung.

Eigene Experimente mit den verschiedenen Sitzungen bringen oft erstaunliche Resultate hervor. Da die Anwendung völlig harmlos ist (ausgenommen sind nur Menschen mit Epilepsie und ähnlichen Leiden), steht der Anwendung für vielerlei Zwecke nichts im Wege.

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17. August 2010 von admin

Hochwertige Mind Machines?

Im Shop bieten wir ja bereits einige Mind Machines an. Dabei handelt es sich jedoch um relativ preisgünstige Einsteiger-Modelle. Besteht eurerseits Interesse an hochwertigen, aber auch teureren Mind Machines? Wir planen zum Beispiel das Laxman Innertainment System ins Programm aufzunehmen. Das ist eine DER Top Mind Machines inkl. integriertem MP3-Player, kostet aber auch ca. 499 Euro.

Deshalb unsere Frage:

Habt ihr Interesse an hochwertigen, aber teureren Mind Machines?

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4. August 2010 von admin

Anker im Alltag

Anker sind ein Konzept im NLP. Das dahinterliegende Prinzip stammt aus der Psychologie und nennt sich Konditionierung. Anker sind Dinge, die automatisch eine bestimmte Reaktion auslösen, ohne dass man sich dessen bewusst zu sein braucht bzw. ohne dass man es verhindern kann.

Wir alle haben jede Menge Anker. Denke zum Beispiel an ein Musikstück, das du während einer bestimmten Zeit in deinem Leben oft gehört hast. Bemerkst du, wie die Gefühle von damals in dir aufsteigen? In diesem Beispiel sind die Gefühle an das Musikstück geankert. Schon die rein innerliche Vorstellung des Musikstücks löst die gleichen Gefühle aus, die du damals gehabt hast.

Anker können zum Beispiel Gerüche sein, oder der Geschmack von etwas. Es kann sich um ein Geräusch handeln oder Tätigkeit.

Anker im Alltag erkennst du an der Formulierung “Immer wenn ich…”.

Zum Beispiel:

“Immer wenn ich an dem Geschäft vorbei laufe, muss ich an meine Ex-Freundin denken.”
“Immer wenn ich daran denke, wie er sich verhalten hat, werde ich wütend.”
“Immer wenn ich an meinem Fitnessstudio vorbeifahre, bekomme ich ein schlechtes Gewissen.”

Anker können positiv oder negativ besetzt sein. Im NLP setzt man sich auch ganz bewusst Anker, um ressourcenreiche Zustände jederzeit wieder hervorrufen zu können. “Macken” bei Spitzensportler (z.B. das Berühren des Rasens vor dem Spiel oder eine bestimmte Schuhbindetechnik) können als Anker dienen, um sich in einen mentalen Zustand der Spitzenleistung zu bringen.

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3. August 2010 von admin

Interview mit Teodora Ungureanu

Es macht einfach Spaß, die Transformation treuer Kunden zu beobachten. Manche Kunden gestalten ihr Leben komplett um. Ähnliches hat auch Teodora Ungureanu vor. Sie zählt zu den treuen Stammkunden und hat auch bereits mehrere Ausbildungen in Hypnose, Coaching etc. durchlaufen. Wir freuen uns sehr, dass sie uns für ein Interview zur Verfügung stand. Sie hat gerade die Ausbildung zum Hypnose- und Regressionscoach bei Friedbert Becker durchlaufen und berichtet über ihre Erfahrungen.

1. Hallo Frau Ungureanu, Sie haben vor Kurzem die Hypnose-Ausbildung bei Friedbert Becker besucht. Was hat Ihre Entscheidung, gerade diese Ausbildung zu buchen, beeinflusst?

Hallo Herr Beilharz, Sie waren nicht ganz unbeteiligt daran. In Ihrem Sonder-Neuroletter vom 1. März 2010 haben Sie uns auf die Studie von Friedbert Becker über die Wirksamkeit von Silent Subliminals aufmerksam gemacht. Da ich mich selbst schon seit Oktober 2009 mit diesem Thema befasst hatte, habe ich mich anschließend auf der Homepage von Herrn Becker umgesehen und war sofort von seinem Gedankengut beeindruckt, insbesondere zu den Themen Hypnose und Mentaltraining.

Nachdem ich schon früher mit dem Gedanken gespielt hatte, eine Hypnoseausbildung zu machen, habe ich mich zunächst bei Herrn Becker für den kostenlosen Hypnose-Kurs angemeldet, der 10 einführende e-mail Lektionen zum Thema “Hypnose, Regression und Mentaltraining” umfasst, und habe gleichzeitig den ebenfalls kostenlosen Onlinekurs “Gestaltung der persönlichen Realität” belegt.

Durch diese Kurse bin ich nicht nur mit Herrn Beckers Theorien und seinem immensen Wissen konfrontiert worden, sondern auch in meiner Überzeugung bestärkt worden, dass ich meinen idealen Hypnoselehrer gefunden hatte. Auf der Grundlage dieser Erfahrungen habe ich mich dann zu dem Fernkurs “Hypnose, Reinkarnation, Regression” angemeldet und bin gleichzeitig Mitglied bei der IGFH (Internationale Gesellschaft zur Förderung der Hypnose) geworden.

2. Können Sie einmal skizzieren, wie die Ausbildung abläuft?

Die Teilnehmer des Fernkurses erhalten 10 Lernmodule, die insgesamt ca. 400 Seiten Theorie umfassen, verschiedene DVDs zur Demonstration von Hypnose- und Rückführungstechniken, sowie mehrere CDs mit Audiomaterialien zu den Kursinhalten. Der Lernerfolg wird nach jedem Modul durch die Beantwortung eines Fragebogens nachgewiesen, der zur Korrektur an Herrn Becker geschickt wird. Integraler Bestandteil der Vollausbildung ist ein 3-tägiges Praxisseminar, das in verschiedenen Städten Deutschlands absolviert werden kann. Der Erfolg der gesamten Ausbildung wird dann durch ein Zertifikat bestätigt.

3. Was hat Ihnen an der Ausbildung besonders gefallen?

Als ich diese Ausbildung gebucht habe, war für mich die Person und das fachliche Ansehen des Lehrers sehr wichtig, aber auch die Tatsache, dass ich mir die üblichen Kosten für auswärtige Seminarbesuche sparen und zu Hause lernen konnte. Die theoretischen Module des Kurses sind klar aufgebaut und sehr verständlich geschrieben und die zur Verfügung gestellten DVDs und CDs haben sich als äußerst hilfreich erwiesen. Von besonderem Nutzen sind für mich die CDs, weil ich persönlich auch die Möglichkeit habe, den darauf enthaltenen Lernstoff mit geeigneten Gehirnwellen zum leichteren Lernen und Memorieren zu unterlegen. Zusätzlich zur Qualität der Lehrmaterialien hat mich auch die Tatsache beeindruckt, dass es Herrn Becker vorzüglich gelingt, die Kursteilnehmer während der ganzen Ausbildung über e-mail, Telefon, icq oder Skype persönliche Betreuung zukommen zu lassen. Besonders nützlich empfinde ich auch den sogenannten “Gründungsplaner”, den Herr Becker als 11. Modul gratis zur Verfügung stellt. Dabei handelt es sich um einen Report für eine erfolgreiche Existenzgründung.

Das Praxis-Seminar in der Nähe von München, bei dem auch Frau Angelika Ebersbach und Herr Herbert Schiffmann dabei waren, habe ich als große Bereicherung empfunden. Die intensive Übungsarbeit in Zweiergruppen war äußerst effektiv und wir waren alle von der ruhigen, bescheidenen und professionellen Art begeistert, mit der uns Herr Becker über drei Tage hinweg bei der praktischen Arbeit angeleitet hat und uns gleichzeitig Einblick in sein umfassendes Wissen auf den Gebieten der Hypnose, Regression, Reinkarnation, des Mentaltrainings und der Direkten Kommunikation mit dem Unbewussten (DK-Verfahren) gewährt hat.

4. Wie planen Sie, das Gelernte einzusetzen?

Ich habe mit der Ausbildung erst im April dieses Jahres begonnen und möchte, wenn ich sie abgeschlossen habe, als Hypnose-Coach arbeiten. Der oben genannte Gründungsplaner wird mir dabei sicherlich auch von großem Nutzen sein.

5. Können Sie die Ausbildung weiterempfehlen?

Ganz klar JA – und zwar wärmstens und uneingeschränkt!

Vielen Dank Frau Ungureanu für die ausführlichen Antworten. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg auf Ihrem Weg!

Die nächsten Termine der Hypnose-Ausbildung bei Friedbert Becker finden im Oktober und November in der Nähe von Hamburg, Frankfurt und München statt. Es gibt noch offene Plätze. Alle, die sich über den Mind Programming Shop anmelden, erhalten dauerhaft 10% Rabatt auf alle Produkte im Shop.

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1. August 2010 von admin

Luzides Träumen im Stern und im Kino

Gerade ist mir ein Artikel auf Stern.de aufgefallen, der sich mit dem Thema Luzides Träumen beschäftigt. Der Artikel fasst gut zusammen, was Luzides Träumen ist und wie man es erlernen kann.

Eine kurze Anleitung hält der Stern auch parat. Die Anleitung ist allerdings sehr oberflächlich. Zwar wird die Traumfrage erwähnt, aber nicht, wie man sie sich stellen sollte. Denn allein die Frage “Träume ich gerade?” hilft einem nicht weiter. Diese Frage ist schnell mit “nein” beantwortet, ohne dass man daran einen Traum erkennt. Es ist wichtig, sich Traumzeichen zu suchen, anhand derer man zweifelsfrei feststellen kann, ob man träumt oder nicht.

Im aktuellen Kinofilm “Inception” mit Leonardo Di Caprio verwendet der Hauptdarsteller einen Kreisel als Traumzeichen. Wenn der Kreisel irgendwann umkippt, befindet er sich in der realen Welt. Dreht sich der Kreisel jedoch immer weiter, handelt es sich um einen Traum.

Genau solche Traumzeichen sind es, die einen dem Luziden Träumen näher bringen. Zum Beispiel kann man die Finger seiner Hand nachzählen. Sind es mehr als 5, handelt es sich um einen Traum. Ein anderes häufig verwendetes Traumzeichen is, auf die Uhr zu schauen, dann kurz wegzuschauen und dann wieder auf die Uhr. Hat sich die Uhrzeit signifikant verändert, befindet man sich in einem Traum. Dieses Traumzeichen funktioniert bei sehr vielen Menschen sehr gut, weil es einfach anzuwenden ist und eindeutige Ergebnisse liefert.

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1. August 2010 von admin

Interview mit Ralf Senftleben

Über Ralf Senftleben werden viele von euch schon gestolpert sein, vielleicht ohne es zu wissen. Ihm gehört nämlich die Website Zeit-zu-leben.de, eine unerreicht umfangreiche Quelle an Artikeln, Checklisten und Downloads (die erhält man bei Anmeldung zum spannenden Newsletter). Wir haben Ralf für ein Interview gewinnen können. Viel Spaß.

1. Hallo Ralf. Stell’ dich doch bitte sich und deine Seite unseren Lesern kurz vor.

Hallo an alle Leser hier. Ich freue mich, dass ich für dieses Interview eingeladen wurde und das ich hier sein darf. Mein Name ist Ralf Senftleben und ich betreibe seit 11 Jahren – zusammen mit meiner Frau Tania Konnerth – einen Online-Ratgeber zum Thema Persönlichkeitsentwicklung: http://www.zeitzuleben.de

Ich bin 42 Jahre alt, eigentlich Informatiker, habe aber mein Hobby zum Beruf gemacht und das war eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Heute verbringe ich meine Tage damit, zu schreiben, zu planen oder Produkte zu entwickeln. Wer noch mehr über mich erfahren möchte, kann das hier tun: http://www.zeitzuleben.de/profile/ralfsenftleben.html

2. Deine Seite ist ja zu einer der umfang- und einflussreichsten deutschsprachigen Informationsquellen zu den Themen Zeit- und Selbstmanagement, persönlicher Erfolg etc. geworden. Welche Themen werden von Lesern häufig an dich herangetragen? Gibt es Häufungen
bei den Problemen, die die Menschen beschäftigen?

Es gibt tatsächlich einige Kernthemen, die unsere Besucher übergreifend beschäftigen. Diese Themen sind unter anderem:

  • Selbstwert,
  • Angst vs. Mut,
  • Klarheit/Sinn,
  • Einsamkeit vs. Gemeinsamkeit und
  • Sattheit vs. Entschlossenheit.

Die meisten Probleme, die an uns herangetragen werden, sind Ausprägungen dieser Grundthemen.

Wenn jemand sich nicht traut, für sich einzustehen oder wenn jemand sich selbst immer wieder sabotiert, dann steckt oft ein ausbaufähiges Selbstwertgefühl dahinter.

Oder wenn jemand weiß, was er möchte, sich aber nicht traut auch etwas in dieser Richtung zu unternehmen, dann ist das Grundthema oft Angst. Genauso, wenn man in einer Beziehung bleibt, die einem nicht gut tut (Angst, alleine zu sein). Angst ist das Meta-Thema.

Dann irren viele Menschen durchs Leben, ohne eine klare Richtung zu haben. Die heutige Zeit erschlägt einen ja mit Möglichkeiten. Deswegen sind die Fragen “Was will ich?” oder “Wo will ich hin?” oder “Wozu bin ich auf dieser Welt?” ein Riesenthema für viele.

Einsamkeit ist nach meiner Erfahrung ein weiterer, großer Frustfaktor für die Menschen, in unserer Zeit, in der die einzelnen immer unabhängiger voneinander werden. Früher brauche man einander zum Überleben. Heute sind wir alle, kleine, unabhängige Wirtschaftseinheiten geworden, die sich immer weiter einigeln und voneinander wegbewegen. Die meisten Menschen haben aber das Bedürfnis, Teil von etwas zu sein, Gemeinschaft zu erleben und nicht alleine durchs Leben zu gehen. Teil von etwas Größerem zu sein ist ein Riesenbedürfnis vieler Menschen, das aber heute immer öfter unerfüllt bleibt.

Zuletzt mein Lieblingsthema: Fehlende Entschlossenheit. Unglaublich viele Menschen bewegen sich im Spannungsfeld zwischen “Ich würde ja gerne etwas ändern” und “Das Alte ist ja doch gar nicht so schlecht.”

Wir sind unzufrieden und die vielen Möglichkeiten dieser Welt locken. Aber wir haben eben auch unsere bequemen und ängstlichen Anteile. Und für die meisten Menschen gilt: Solange mich die Umstände nicht zwingen, träume ich erst mal weiter. Ich mal mir aus, wie es wäre. Aber den ersten Schritt mache ich dann morgen. Also meistens nie.

Wenn einem das Wasser bin zum Hals steht, ist es einfacher in die Gänge zu kommen. Wir leben aber in einer relativ sicheren behüteten Zeit (was ja auch gut ist). Und das führt dazu, dass viele von einem noch besseren Leben träumen, ohne sich zu bewegen und dann werden sie unzufrieden mit sich. Die meisten von uns sind zu satt. Es fehlt uns der Biss, der Drive und die Entschlossenheit dazu, das einigermaßen Gute für etwas Besseres aufs Spiel zu setzen.

Das sind die Themen, die uns auf unserer Seite am häufigsten begegnen.

3. Wenn jemand dich um 3 einfache Ratschläge fragt, um sein Leben glücklicher zu gestalten, was rätst du ihm? Und was, wenn es ihm um beruflichen Erfolg geht?

Hui. Knifflich. Weil es ja auch immer auf den jeweiligen Menschen ankommt und seine Situation. Aber wenn ich generische Tipps für den persönlichen Erfolg formulieren sollte, dann vieleicht einige Dinge, die wahrscheinlich jeder schon 1000 mal gehört hat:

1. Lerne dich selbst besser kennen. Verstehe dich besser. Finde heraus, wer du bist, was du kannst, was du nicht so gut kannst. Finde heraus, was dir wichtig ist. Finde heraus, was du brauchst, um glücklich und zufrieden zu sein.

2. Mach dein Ding. Hör nicht so sehr auf die anderen. Glaub auch nicht alles, was du hörst. Hab auch den Mut deine Fehler zu machen und daraus zu lernen. Versuch nicht jemand anderes zu werden sondern der beste “Du” zu werden.

3. Erkenne und überwinde deine Ängste. Ängste sind ein ziemlich guter Wegweiser für das persönliche Wachstum und meistens geht der Weg durch die Angst hindurch.

Und für den beruflichen Erfolg:

1. Siehe “Nr. 1″ vom persönlichen Erfolg :-)

2. Das Berufsleben ist ein Markt mit Angebot und Nachfrage. Und wenn ich einen hohen Preis auf diesem Markt erzielen wil (Gehalt) und wenn ich mir den Ort meines Wirkens aussuchen will (Firma, Arbeitsplatz, Aufgabe), dann muss das Produkt “Meine Arbeit” einen hohen Wert haben. Und einen hohen Wert hat das, was man nicht überall bekommt, was also selten ist. So wie Gold. Deswegen wäre mein Tipp hier, immmer weiter zu schauen, was meine Wunschunternehmen brauchen, bei und bei welchen gefragten Kenntnissen / Fähigkeiten ein wirklicher Mangel besteht. Was also Unternehmen als Gold betrachten. Und dann lerne und trainiere ich mich selbst, bis ich auf diesem Gold-Gebiet so richtig gut geworden bin, so dass ich mir meinen Arbeitgeber aussuchen kann. Es geht darum, was die eigene Arbeitskraft angeht, von einem Käufer- in einen Verkäufermarkt zu kommen, so dass man seine eigenen Bedingungen diktieren kann.

3. Das Berufsleben besteht in vielen Fällen zu einem Großteil in zwischenmenschlicher Kommunikation. Deswegen würde ich jedem empfehlen, in diesem Bereich (noch) besser zu werden. Also zum Beispiel zuhören zu lernen, gewaltfrei zu kommunizieren, seinen Punkt in wenigen Worten rüberzubringen usw.

Das wären meine Tipps für den Erfolg, aber wie gesagt, sie sind eher allgemein.

4. Was ist der größte Hemmschuh bei der persönlichen Produktivität der Menschen und wie lässt sich diese verbessern?

Auch das kann man so nicht allgemein sagen, weil ja jeder anders tickt.

Aber ganz oft steckt hinter einer schlechten Produktivität irgendeine Art von innerem Konflikt.

  • Ich will! Aber ich will auch nicht.
  • Ich sollte eigentlich! Aber ich komme damit durch, es nicht zu tun!
  • Ich sollte es tun! Aber ich habe Angst zu versagen!
  • Wenn ich es nicht tue, gibt es Ärger! Aber ich will es nicht tun!

Hier hilft es meistens, wenn man innere Konflikte erkennt, den Konflikt aus dem Halbbewussten hervorholt und dann anfängt mit sich selbst zu verhandeln.

“Ja, ich will das jetzt nicht tun … aber wenn ich es tue, dann hat es den Vorteil, dass …”

“Ok, die Aufgabe ist anstrengend und uncool… aber willst du deswegen jeden Tag ein schlechtes Gewissen haben oder willst du jetzt lieber 20 Minuten investieren und die Sache hinter dich bringen?”

Mit sich selbst reden hilft manchmal :-)

Oft haben wir auch nicht gelernt, Frust und Druck auszuhalten, die manchmal damit einher gehen, wenn man produktiv sein will. Viele tragen noch die kindliche Vorstellung mit sich rum, dass alles Spaß machen muss, damit ich es tue. Manche Dinge machen keinen Spaß. Oder sie machen zumindest am Anfang keinen Spaß. Wer lernt, diese Hürde zu überwinden, der wird automatisch produktiver. Das kann man gut trainieren, indem man jeden Tag ritualmäßig eine kleine, unangenehme Aufgabe erledigt.

Auch ganz wichtig: Die produktivsten Menschen, die ich kenne, beherschen meistens eine Sache: Die Kunst anzufangen. Anfangen ist oft das Schwerste und gleichzeitig schon 50% des Erfolgs. Das heisst, wer sich selbst routiniert dazu bringen kann, mit seinen Aufgaben zügig anzufangen, der hat das Spiel Produktivität schon beinahe gewonnen.

5. Welche drei Veränderungen würden unsere Gesellschaft am stärksten positiv verändern, wenn sie jeder umsetzen würde?

Wow, das nenne ich eine Frage! Ich habe natürlich überhaupt keine Ahnung. Einzelne Menschen sind ja schon kompliziert und wenn man 80 Millionen Menschen nimmt (also unsere Gesellschaft), macht es die Sache nicht einfacher.

Aber ich glaube, dass die Idee, bei sich selbst anzufangen, transformierende Wirkung haben könnte. Also wenn sich jeder bei einem Konflikt, Problem oder einem Missstand immer zuerst fragen würde:

  • “Was ist mein Anteil daran?”
  • “Was habe ich getan oder unterlassen, so dass es dazu kommen konnte?”
  • “Was kann ich tun, um einen kleinen Teil dazu beizutragen, diesen Missstand zu beheben?”

Es geht letzlich um das Thema Verantwortung. Zu erkennen, dass wir Teil eines großen Ganzen sind und dass jeder von uns Einfluss auf die Gesellschaft nehmen kann, wenn er will und wenn er die Energie dazu aufbringt.

Vielleicht brauchen wir ein 11. Gebot: Fang immer bei dir an.

Etwas anderes fällt mir in diesem Zusammenhang leider nicht ein. Die Frage ist mir zu groß :-)

So… prima… Felix, ich danke dir für die Einladung zu diesem Interview. Es hat mir Spaß gemacht, deine Fragen zu beantworten.

Herzlichen Dank, Ralf, für die spannenden Antworten auf die – zugegebenermaßen – schwierigen Fragen. Ich dachte mir einfach, einen Mann deines Kallibers kann man schon mal mit “großen” Fragen herausfordern. Deine Antworten bestätigen meine These :-)

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29. Juli 2010 von admin

Ein kompletter NLP-Tag fast geschenkt

Einer der bekanntesten NLP-Trainer Deutschlands, Julian Wolf, feiert Geburtstag – und das auf eine ganz besondere Art. “Julian & Friends” heißt das Event am 31. Juli 2010 in Köln, zu dem er 7 hochkarätige Trainer eingeladen hat, u.a.

  • Benedikt Ahlfeld, in der Pick Up Szene bekannt wie ein bunter Hund und einer der jüngsten NLP-Trainer überhaupt
  • Tom Krause, seines Zeichens Hypnose-Ausbilder
  • Eva Thiel, Leiterin der Kölner Impro-Schule
  • Danny Adams, ebenfalls eine Größe der PU-Szene
  • und weitere Top-Referenten.

An diesem nächsten Samstag erwarten uns also sieben interessante und mitreissende Vorträge, aus denen jeder Teilnehmer viel für sich mitnehmen wird, soviel kann man glaube ich im Voraus schon sagen.

Und was kostet der Spaß jetzt?

Da gib es zwei Varianten: wer vor Ort essen möchte, kann die Version mit Buffet oder Mehrgang-Menü wählen (in der Version ist auch eine DVD mit allen Vorträgen des Tages enthalten). Diese kostet 129,00 €.

Wer sich selber verpflegen möchte (z.B. in einem der umliegenden “Fast Food”-Restaurants), der ist schon mit 49,00 € dabei!

Aber es kommt noch besser!

Für meine Blog- und Newsletter-Leser habe ich Gutscheine von Julian bekommen. Mit diesen Gutscheinen zahlt ihr nur 29,00 € bzw. 109,00€ (inkl. Verpflegung und DVD) für den ganzen Tag! So günstig kommt ihr mit Sicherheit nie wieder an ein Event dieser Klasse!

Wenn ihr zu diesem Sonderpreis teilnehmen wollt, meldet euch beim NeuroLetter an. Die Bestätigungsmail nach der erfolgreichen Anmeldung enthält den Gutscheincode, dee ihr bei der Anmeldung angeben müsst, um 20 Euro zu sparen.

Zum NeuroLetter anmelden und den 20-€-Rabatt bekommen

Durch die Anmeldung zum NeuroLetter geht ihr selbstverständlich noch keinerlei Verpflichtung ein und ihr könnt euch auch jederzeit wieder abmelden.

Also, wir sehen uns am Samstag bei Julian & Friends!

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23. Juli 2010 von admin

Zwei Arten der Zielplanung

Ziele erreichen mit NLPHin und wieder beschäftigen wir uns hier im Neuro-Blog mit dem Thema Ziele. Denn ihr wisst bereits: Nur wer sich (richtig) Ziele steckt, kann sein Potenzial voll ausschöpfen und wirklich Großes erreichen. Für gute Ziele gibt es wichtige Kriterien wie zum Beispiel die SMART-Formel. Diese Kriterien helfen, dass man das Ziel auch wirklich erreicht.

Es gibt jedoch noch ein anderes Merkmal, anhand dessen sich Ziele unterscheiden lassen: die Richtung!

Grundsätzlich gibt es zwei Arten der Zielsetzung:

  1. Von der aktuellen Situation ausgehend: man kann sich hinsetzen, sich die aktuelle Situation anschauen und dann planen, was realistisch zu erreichen ist. Hat man heute z.B. ein Monatseinkommen von 3.000€, wäre es ein realistisches Ziel, dieses innerhalb eines Jahres auf 3.500€ zu erhöhen. Diese Art der Zielsetzung (von der Ist-Situation ausgehend) lernt man in der Schule bzw. auf der Uni, das ist die “normale” Art, sich Ziele zu setzen.
  2. Von der Wunschsituation ausgehend: Richtig große Ziele werden aber nur erreicht, wenn man sich von der Ist-Situation löst und die Ziele dort hinlegt, wo man wirklich hinmöchte. Solche Ziele sind zwangsläufig größer als bei der ersten Variante, und damit auch schwerer zu erreichen. Aber sie motivieren auch sehr viel stärker und ermöglichen größere Erfolge. So kann das Ziel zum Beispiel lauten, innerhalb eines Jahres das Monatseinkommen auf 6.000€ zu erhöhen. Dieses Ziel ist sehr hoch gesteckt, eine Verdoppelung von 100%. Mit Sicherheit schwer zu erreichen, aber nur solch ein hohes Ziel weckt wirklich Energien und motiviert, um auch wirklich ins Handeln zu kommen.

Arnold Schwarzenegger hat die zweite Methode verwendet. Er hat sich jedes Jahr an Sylvester hingesetzt und sich 5 große Ziele fürs nächste Jahr überlegt. Von der Ist-Situation sahen diese Ziele wohl unmöglich aus, aber er hat sie Jahr für Jahr erreicht.

Und selbst wenn man die großen, unrealistischen Ziele nicht erreicht: die Ergebnisse werden in jedem Fall besser ausfallen als bei den “realistischen”, kleineren Zielen.

Wie setzt ihr euch Ziele? Welche Methode verwendet ihr?

Fotoquelle: Stefan Rajewski – Fotolia.com

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23. Juli 2010 von admin